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	<title>Biographie &#8211; Frauenzentrum Erlangen</title>
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	<title>Biographie &#8211; Frauenzentrum Erlangen</title>
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		<title>„Wo Mut die Seele trägt &#8211; Wir Frauen in Afghanistan“</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 07:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchpräsentation mit Autorin und Künstlerin Nahid Shahalimi Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 19.30 Uhr Nahid Shahalimi stellt ihr Buch „Wo Mut die Seele trägt &#8211; Wir Frauen in Afghanistan“ vor, für welches sie fast drei Jahre lang immer wieder in ihr Heimatland gereist ist. Dort hat sie Frauen und Mädchen getroffen und mit ihnen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchpräsentation mit Autorin und Künstlerin Nahid Shahalimi</strong></p>
<p><strong>Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 19.30 Uhr</strong></p>
<p>Nahid Shahalimi stellt ihr Buch <strong>„Wo Mut die Seele trägt &#8211; Wir Frauen in Afghanistan“</strong> vor, für welches sie fast drei Jahre lang immer wieder in ihr Heimatland gereist ist. Dort hat sie Frauen und Mädchen getroffen und mit ihnen über ihre Träume, aber auch die täglichen Herausforderungen gesprochen. Entstanden ist ein Buch der Zuversicht, das von Skateboarderinnen und Künstlerinnen erzählt, von den ersten afghanischen Dirigentinnen, die zu musischen Friedensbotschafterinnen ihres Landes geworden sind, von Unternehmerinnen, Politikerinnen und unerschrockenen Aktivistinnen, die für ein selbstbestimmtes Leben und Frieden in Afghanistan kämpfen. Das Buch versammelt zwanzig einfühlsame Porträts dieser Mädchen und Frauen, deren Mut und Kraft ansteckend wirken.</p>
<p>»Die Geschichte der starken Frauen Afghanistans ist kaum erzählt. Die Künstlerin und Autorin Nahid Shahalimi ist eine von ihnen. In ihrem Buch gibt sie den Afghaninnen eine Stimme und ein Gesicht, und uns, den Lesern, eine Vorstellung davon, wie viel Kraft, Willen und Weisheit in ihnen steckt.«(Susanne Koelbl, DER SPIEGEL)</p>
<p><strong>Nahid Shahalimi</strong>, geboren in Afghanistan, hat in Pakistan, Indien, Kanada, den USA, Spanien und Deutschland gelebt. In Montreal studierte sie u.a. Bildende Kunst und Politik. Seit 2000 lebt sie mit ihren beiden Töchtern in München, wo sie als Künstlerin, Autorin und Aktivistin tätig ist. Sie ist national und international an vielen humanitären Projekten aktiv beteiligt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ort: </strong></p>
<p>Volkshochschule Erlangen,</p>
<p>im vhs club INTERNATIONAL</p>
<p>Friedrichstr. 17, 91054 Erlangen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> 6€</p>
<p>Kartenvorverkauf <strong>online</strong>: <a href="http://www.vhs-erlangen.de">www.vhs-erlangen.de</a> und im <strong>vhs-Servicebüro</strong>, Friedrichstr. 19</p>
<p>Evtl. Restkarten an der Abendkasse erhältlich.</p>
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		<title>Syrische Frauen in Deutschland – Ein Leben zwischen Vergangenheit und Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 17:11:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ist ein Neuanfang für syrische Frauen in Deutschland möglich? Shaza Alrihawi hat lange in Syrien als Sozialarbeiterin mit Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt wurden, gearbeitet und war darüber hinaus für den United Nations High Commissioner for Refugees tätig. Seit 2014 lebt sie selbst als Flüchtling in Deutschland. Shaza Alrihawi wird über ihre beruflichen und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein Neuanfang für syrische Frauen in Deutschland möglich? Shaza Alrihawi hat lange in Syrien als Sozialarbeiterin mit Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt wurden, gearbeitet und war darüber hinaus für den United Nations High Commissioner for Refugees tätig. Seit 2014 lebt sie selbst als Flüchtling in Deutschland. Shaza Alrihawi wird über ihre beruflichen und privaten Er<span class="text_exposed_show">fahrungen<br />
sprechen und vor allem über ihren Glauben an die Stärke von Frauen, ihr Leben selbst zu bestimmen.<br />
Dienstag, 4.7.2017<br />
Beginn: 20.00 Uhr</span></p>
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		<title>Dokumentarfilm über italienische Partisaninnen &#8220;Geschenkt wurde uns nichts&#8221; im E-Werk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2017 09:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[In Kooperation mit dem E-Werk zeigt das Frauenzentrum Erlangen am 6. April im Kino des E-Werks den Dokumentarfilm &#8220;Geschenkt wurde uns nichts.&#8221; Der Film begleitet die ehemalige Partisanin Anita Malavasi sowie zwei ihrer Genossinnen, Pierina B. und Gina M., und schildert aus deren Perspektive ihren Widerstand während des Zweiten Weltkrieges. Näheres zum Film und der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem E-Werk zeigt das Frauenzentrum Erlangen am<strong> 6. April</strong> im Kino des E-Werks den Dokumentarfilm &#8220;Geschenkt wurde uns nichts.&#8221; Der Film begleitet die ehemalige Partisanin Anita Malavasi sowie zwei ihrer Genossinnen, Pierina B. und Gina M., und schildert aus deren Perspektive ihren Widerstand während des Zweiten Weltkrieges. Näheres zum Film und der Veranstaltung finden sich <a href="http://www.e-werk.de/t/b/2017/04/06/c/e///i/geschenkt-wurde-uns-nichts.html">hier.</a></p>
<p>Vor Beginn des Films um 19.00 Uhr wird Heike Herzog, die die Filmarbeiten als Dolmetscherin begleitet hat, ab 18.30 Uhr einleitende Worte zum Film sagen.</p>
<p><strong>6. April 2017  I   18.30 Uhr  I   Eintritt: 7,-€/ 5,-€</strong></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Lou Andreas-Salome</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 11:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Lou Andreas-Salome &#8211; eine Muse bedeutender Künstler, wie Nietzsche und Rilke? Oder doch eher eine freiheitsliebende, unkonventionelle Frau, die Männer zu ihren Musen machte? Eine Schriftstellerin, Psychoaenalytikerin, eine femme fatale? Diese hübsche, eigenwillige Individualistin war eine der umstrittensten Frauengestalten ihrer Zeit, da sie alle konventionellen Regeln missachtete. Sie produzierte unbekümmert Skandale und fühlte sich in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lou Andreas-Salome &#8211; eine Muse bedeutender Künstler, wie Nietzsche und Rilke? Oder doch eher eine freiheitsliebende, unkonventionelle Frau, die Männer zu ihren Musen machte? Eine Schriftstellerin, Psychoaenalytikerin, eine femme fatale? Diese hübsche, eigenwillige Individualistin war eine der umstrittensten Frauengestalten ihrer Zeit, da sie alle konventionellen Regeln missachtete. Sie produzierte unbekümmert Skandale und fühlte sich in erster Linie als Mensch &#8211; dann erst als Frau. Dies wurde in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts besonders von weiblicher Seite aus als Makel gesehen. Dass sie viel für die weibliche Emanizipation getan hat, lässt sich erst heute im Rückblick erkennen.</p>
<p>Vortrag von Marie-Louise Meyer-Harries/ Beginn: 20 Uhr/ Eintritt: 5,-/3,-€</p>
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		<title>Elisabeth Selbert &#8211; Männer und Frauen sind gleichberechtigt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2016 09:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Artikel 3, Absatz 2 des Deutschen Grundgesetzes lautet: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der heute als schon zu selbstverständlich wahrgenommene Satz war es vor über 60 Jahren keineswegs. Dass er dennoch heute so im Grundgesetz zu finden ist, ist vor allem dem Einsatz einer Frau, der Abgeordneten Elisabeth Selbert zu verdanken. Sie bezeichnete sich selbst...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel 3, Absatz 2 des Deutschen Grundgesetzes lautet: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der heute als schon zu selbstverständlich wahrgenommene Satz war es vor über 60 Jahren keineswegs. Dass er dennoch heute so im Grundgesetz zu finden ist, ist vor allem dem Einsatz einer Frau, der Abgeordneten <a href="http://www.zeit.de/online/2009/20/grundgesetz-selbert" target="_blank">Elisabeth Selbert</a> zu <a href="http://frauenzentrum-erlangen.de/wp-content/uploads/2016/04/Elisabeth_Selbert_timbre_RFA.jpg" rel="attachment wp-att-517"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-517" src="http://frauenzentrum-erlangen.de/wp-content/uploads/2016/04/Elisabeth_Selbert_timbre_RFA-250x300.jpg" alt="Elisabeth_Selbert_(timbre_RFA)" width="250" height="300" /></a>verdanken. Sie bezeichnete sich selbst als &#8220;<a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/film/sternstunde-ihres-lebens/specials/audio-selbert-100.html" target="_blank">zu frauenrechtlerischen Dingen gar nicht geeignet</a>&#8221; und trotzdem hatte sie ihre Erfahrung als Familienrechtsanwältin im Nachkriegsdeutschland der 40er Jahre gelehrt, dass eine bloße Formulierung der &#8220;gleichen Rechte und Pflichten von Männern und Frauen&#8221; in strafrechtlichen Angelegenheiten lange nicht ausreiche, um die Rolle von Frauen anzuerkennen und ihre Rechte zu stärken.</p>
<p><strong>Über das Leben von Elisabeth Selbert und deren Bedeutung für das heutige Grundgesetz wird Cornelia Wenzel vom <a href="http://www.addf-kassel.de/stiftung-archiv-der-deutschen-frauenbewegung/">Archiv der deutschen Frauenbewegung</a> in Kassel referieren. Die Veranstaltung findet am am Donnerstagabend, den 21. April um 20 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 8,-/ 6,- Euro. </strong></p>
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		<title>Erika Mann &#8211; Wie ich leben soll, weiss ich noch nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 09:52:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Zitat von Erika Mann war gleichzeitig namensgebend für eine Biographie über sie. Über sie, die viele Projekte, Aufgaben und Abenteuer in ihrem Leben wahrnahm und lebte. Als Tochter von Thomas und Katja Mann und Enkelin von Hedwig Dohm entstammte sie einer bekannten und wohlhabenden Familie. Mit 18 Jahren begann sie ihre eigene Karriere, zunächst...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Zitat von Erika Mann war gleichzeitig namensgebend für eine Biographie über sie. Über sie, die viele Projekte, Aufgaben und Abenteuer in ihrem Leben wahrnahm und lebte. Als Tochter von Thomas und Katja Mann und Enkelin von Hedwig Dohm entstammte sie einer bekannten und wohlhabenden Familie. Mit 18 Jahren begann sie ihre eigene Karriere, zunächst als Schauspielerin, dann als Journalistin. Mit ihrem politischen Kabarett, der Pfeffermühle, tourte sie in den 1930er Jahren durch Europa und versuchte auf diese Weise, den immer stärker werdenden Antifaschismus zu bekämpfen. Erika Mann genoss das Leben, stellte sich Herausforderungen, war verheiratet mit Männern und verliebt in Frauen. Nach der Emigration der Familie Mann in die Vereinigten Staaten wurde sie neben ihrer Tätigkeit als Autorin und Kriegsreporterin immer mehr die rechte Hand ihres Vaters Thomas Mann.</p>
<p><strong>Marie-Louise Meyer-Harries wird am Donnerstag, den 17. März über Erika Mann und deren bewegtes Leben erzählen. Beginn ist um 19 Uhr.</strong></p>
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