Feministischer Aktivismus und psychische Gesundheit

Workshop mit Rima Ashour und Katrin Freudendorfer

Feministische Arbeit wird von Menschen, die sie betreiben, meist nicht nur als gesellschaftlich hoch relevant und notwendig, sondern auch individuell als bedeutsam und sinnstiftend erlebt. Dadurch kann sie sehr erfüllend und energetisierend sein. Zugleich bringt diese Arbeit aber oft auch besondere Belastungen mit sich: Die ständige Auseinandersetzung mit und Abgrenzung von Sexismus, Misogynie, Trans- und Homofeindlichkeit etc. kann an den Kräften zehren und viele negative Gefühle hervorrufen. In der Folge fühlen sich Aktivist*innen auf Dauer manchmal eher ausgebrannt als empowert.

Der Workshop bietet feministischen und FLINTA*-Aktivist*innen einen Raum zum Austausch über belastende Erfahrungen und Strategien im Umgang damit. Gemeinsam werden Möglichkeiten der Selbstfürsorge und des Umgangs mit belastenden Emotionen erarbeitet, um die Resilienz der Teilnehmer*innen zu stärken.

Frauenzentrum Erlangen oder online über Zoom


Präsenzworkshop: Rima Ashour, Psychologin, in Ausbildung zur Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), aktiv bei den Psychologists/Psychotherapists for Future Nürnberg-Fürth-Erlangen
Online-Workshop: Katrin Freundorfer, Psychologin, in Ausbildung zur Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), aktiv bei den Psychologists/Psychotherapists for Future Nürnberg-Fürth-Erlangen

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