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	<title>intersektionalität &#8211; Frauenzentrum Erlangen</title>
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	<title>intersektionalität &#8211; Frauenzentrum Erlangen</title>
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		<title>Mit Empowerment gegen Ableismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 12:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[intersektionalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortrag mit Dr. Sigrid Arnade in Kooperation mit ZSL Für den Vortrag stehen Gebärdensprach-Dolmetscherinnen zur Verfügung. Wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 1. Januar 2022 Das gesellschaftliche Klima wir rauer, der Ton in der Auseinandersetzung schärfer, der Kampf um Ressourcen unerbittlicher. In solchen Zeiten werden Angehörige benachteiligter Gruppen gerne zu Sündenböcken erklärt – Lehren...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Vortrag mit Dr. Sigrid Arnade in Kooperation mit ZSL</h2>



<p><strong>Für den Vortrag stehen Gebärdensprach-Dolmetscherinnen zur Verfügung. Wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 1. Januar 2022</strong></p>



<p>Das gesellschaftliche Klima wir rauer, der Ton in der Auseinandersetzung schärfer, der Kampf um Ressourcen unerbittlicher. In solchen Zeiten werden Angehörige benachteiligter Gruppen gerne zu Sündenböcken erklärt – Lehren aus der Geschichte hin oder her. Das trifft Menschen mit Behinderungen ähnlich wie Menschen mit Migrationshintergrund oder anderen Benachteiligungsmerkmalen.</p>



<p>Dem Konzept des Rassismus entspricht der Ableismus als Fachbegriff für Etikettierungen behinderter Menschen allein aufgrund ihrer jeweiligen Beeinträchtigung. Ableismus kann sich sowohl in einer Abwertung von Menschen mit Behinderungen als auch in einer Überhöhung äußern.</p>



<p>Dr. Sigrid Arnade spricht über Diskriminierungen behinderter Menschen. Sie erläutert, wie sich das medizinische Modell von Behinderung über das soziale Modell zum menschenrechtlichen Modell entwickelt hat. Sie erklärt das Konzept des Ableismus und zeigt Strategien zur Gegenwehr auf.</p>



<p>Der Vortrag findet online über Zoom statt, den Link wird Ihnen nach Anmeldung über <a href="mailto:info@frauenzentrum-erlangen.de/">info@frauenzentrum-erlangen.de</a> zugesendet.</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background has-pale-cyan-blue-background-color has-pale-cyan-blue-color is-style-default"/>



<p><strong>Sigrid Arnade</strong>, Berlin, ist Sprecherin für Gender und Diversity der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. – ISL. Für den Deutschen Behindertenrat hat sie 2005/2006 an den Verhandlungen zur UN-Behindertenrechtskonvention in New York teilgenommen und sich für die Verankerung der Rechte behinderter Frauen engagiert.</p>
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		<title>Intersektionaler Feminismus &#8211; Kein Platz für Jüdinnen*Juden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 10:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[intersektionalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Online-Vortrag mit Miriam Yosef und Ina Holev: Jüdinnen*Juden bleiben im intersektionalen, feministischen Aktivismus oft unsichtbar. Obwohl Antisemitismus ein globales und intersektionales Problem ist, werden jüdische Perspektiven in feministischer und antirassistischer Arbeit meist ausgeblendet. Intersektionaler Aktivismus schafft es regelmäßig nicht, Antisemitismuskritik erfolgreich einzubeziehen. Teilweise werden antisemitische Haltungen sogar reproduziert. Woran liegt dieser Ausschluss von jüdischen Perspektiven?...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Online-Vortrag mit Miriam Yosef und Ina Holev:</h2>



<p>Jüdinnen*Juden bleiben im intersektionalen, feministischen Aktivismus oft unsichtbar. Obwohl Antisemitismus ein globales und intersektionales Problem ist, werden jüdische Perspektiven in feministischer und antirassistischer Arbeit meist ausgeblendet. Intersektionaler Aktivismus schafft es regelmäßig nicht, Antisemitismuskritik erfolgreich einzubeziehen. Teilweise werden antisemitische Haltungen sogar reproduziert. Woran liegt dieser Ausschluss von jüdischen Perspektiven? In unserem Vortrag wollen wir dieser Frage nachgehen. Außerdem wollen wir besprechen, inwieweit intersektionaler Feminismus dazu geeignet ist, gegen Antisemitismus vorzugehen.</p>



<p>Jüdisch &amp; Intersektional – Initiative für kritische Bildungsarbeit wurde von Ina Holev und Miriam Yosef konzipiert um am Schnittpunkt von jüdischem Erfahrungswissen, kritischen akademischen Diskursen und aktivistischer Praxis zu agieren. Ziel von Jüdisch &amp; Intersektional ist es, mit Workshops, Vorträgen und Beratungsangeboten für Antisemitismus zu sensibilisieren und Jüdinnen*Juden in feministischen Kontexten Sichtbarkeit zu verleihen und zu empowern.&nbsp;<br>Instagram: @jewishintersectional</p>



<p>Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail an <span class="has-inline-color has-black-color">info@frauenzentrum-erlangen.de</span> oder über unsere Social Media Kanäle.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Ina Holev</strong> schreibt und spricht als freie Journalistin, Autorin und Medienkulturwissenschaftlerin über Feminismus, Digitales, Repräsentationsfragen und jüdisches Leben.  <br><strong>Miriam Yosef</strong> promoviert und forscht zum Thema Menschenrecht &amp; intersektionaler Gerechtigkeit und ist aktuell Research Fellow bei ELES. Als freiberufliche Bildungsvermittlerin ist Miriam Yosef mit einem Fokus auf Machtkritik und Empowerment tätig.</p>
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		<title>Klassismus und Feminismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauenzentrum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 10:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[intersektionalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Vortrag mit Brigitte Theiß Klassismus wird aktuell heftig debattiert &#8211; die feministischen Wurzeln des Konzepts sind hingegen selten Thema. Brigitte Theißl gibt einen Einblick in Klassismus-Debatten und skizziert, welche gesellschaftlichen Effekte die Diskriminierung aufgrund der Klassenzugehörigkeit oder auch Klassenherkunft haben. Brigitte Theißl arbeitet als Journalistin und Erwachsenenbildnerin, zuletzt erschienen &#8220;Solidarisch gegen Klassismus&#8221; (gemeinsam mit Francis...]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Vortrag mit Brigitte Theiß<br></h2>



<p>Klassismus wird aktuell heftig debattiert &#8211; die feministischen Wurzeln des Konzepts sind hingegen selten Thema. Brigitte Theißl gibt einen Einblick in Klassismus-Debatten und skizziert, welche gesellschaftlichen Effekte die Diskriminierung aufgrund der Klassenzugehörigkeit oder auch Klassenherkunft haben.</p>



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<p><strong>Brigitte Theißl</strong> arbeitet als Journalistin und Erwachsenenbildnerin, zuletzt erschienen &#8220;Solidarisch gegen Klassismus&#8221; (gemeinsam mit Francis Seeck) bei Unrast und &#8220;Klassenreise&#8221; (gemeinsam mit Betina Aumair) beim ÖGB-Verlag</p>
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